Herzlich Willkommen

Aufgrund der Corona-Situation ändern sich die Vorschriften zum Teil kurzfristig, es gelten die gesetzlichen Vorschriften.
 


Sehr geehrte Angehörige, sehr geehrter Besucher,

Bewohnerinnen und Bewohner, die in unserer Einrichtung leben, gehören zu einer besonders schutzbedürftigen Personengruppe. Wir möchten die Besuchsmöglichkeit soweit wie möglich erhalten. Aus diesem Grund gelten besondere Regelungen zum Besuch in unserer Einrichtung.

 
Aufgrund der aktuellen Änderung der CoronaVO gelten ab Montag, den 11. Januar 2021 neue Besuchsregeln in unserer Einrichtung. Besuche in stationären Pflegeeinrichtungen sind nur nach vorherigem negativem Antigen-Test und mit FFP-2-Maske gestattet.

Die Test-Vorgabe betrifft sowohl Besucher als auch externe Personen, die insbesondere aus beruflichen Gründen in die Einrichtungen kommen: hierunter fallen z.B. Ärztinnen und Ärzte, Physiotherapeuten und Seelsorgerinnen und Seelsorger.

In der Kalenderwoche 02 wird mit den Impfungen begonnen und sich damit hoffentlich die Situation im Laufe des nächsten Jahres grundlegend ändern.

Wir unternehmen alles, dass wir diese Zeit ohne Infektionen im St. Vinzentiushaus Murg überstehen. Bitte unterstützen Sie uns dabei durch das Einhalten der Regeln und vorübergehend leider möglichst wenig Besuchen.
 

Beim Betreten des St. Vinzentiushauses:
 

  1. Besuche sind nur möglich von einer Person einmal in der Woche von Montag bis Freitag zwischen 14 Uhr und 16 Uhr. Sie benötigen hierzu keinen Termin.
  2. Bringen Sie eine FFP-2 Maske mit
  3. Wir messen weiterhin Ihre Temperatur
  4. Sofern Sie einen PoC-Antigen Test nicht älter als 48 Stunden haben, bringen Sie diesen als Nachweis bitte mit.
  5. Sofern Sie einen PCR-Test nicht älter als 72 Stunden haben, bringen Sie diesen als Nachweis mit.
  6. Können Sie keinen aktuellen Test vorweisen, müssen Sie sich vor Eintritt bereit erklären, einen Corona Schnelltest zu unterziehen. Dieser Test dauert ca. 15 Minuten. In dieser Zeit dürfen Sie nicht zu Ihrem Angehörigen. Bei negativem Test ist ein Besuch möglich, bei positivem Test ist ein Besuch nicht möglich. Sie sollten sich dann aber sofort bei Ihrem Hausarzt melden.
  7. Es bleibt bei der Regelung, dass für jeden Bewohner nur einmalig eine feste Bezugsperson festgelegt werden.
  8. Wer entgegen § 1h Absatz 1 eine Einrichtung ohne negativen Antigentest und Atemschutz betritt, begeht eine Ordnungswidrigkeit nach § 19 Nr. 6 CoronaVO.
  9. Sofern Sie Erkältung Symptome oder in den letzten 14 Tagen Anzeichen einer Atemwegserkrankung oder eines fieberhaften Infektes hatten, dürfen Sie unsere Einrichtung auf keinen Fall betreten. Bitte klären Sie dies unverzüglich mit einem Arzt ab. Sollten Sie in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten und/oder an diesem Virus erkrankten Person gehabt haben, dürfen Sie unsere Einrichtung ebenfalls nicht betreten.
  10. Gehen Sie direkt in das Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners und tragen Sie die Maske während des gesamten Aufenthaltes in unserer Einrichtung. Es wird empfohlen, dass auch die Bewohnerin bzw. der Bewohner während des Besuchs eine Maske trägt. Halten Sie jederzeit und zu jeder Person in der Einrichtung grundsätzlich einen Mindestabstand von mindestens 1,5 m. Es finden keine Besuche in den Gemeinschaftsräumen der Einrichtung statt. Bitte denken Sie auch daran, dass nicht alle Bewohner die Abstandsregeln von sich aus einhalten können.
  11. Wenn Sie ein Anliegen haben, betätigen Sie bitte die Bewohnerklingel im Zimmer.


Beim Verlassen der Einrichtung:
 

  1. Wir sind ein offenes Haus ohne geschlossene Abteilung. Deshalb können Bewohnerinnen und Bewohner die Einrichtung jederzeit verlassen. Allerdings müssen bei der Rückkehr die Corona-Auflagen erfüllt werden.
  2. Wichtig ist, dass das Verlassen und vor allem die Rückkehr mit den Ansprechpartnern der Einrichtung im Vorfeld abgestimmt werden. Nur so behalten wir den Überblick und können nochmals über entsprechende Schutzmaßnahmen außerhalb und innerhalb der Einrichtung informieren.
  3. Bei einem Spaziergang außer Haus nur mit der Bezugsperson müssen beide eine FFP2-Maske tragen. In diesem Fall ist nach der Rückkehr kein Antigen-Schnelltest erforderlich.
  4. Bei längerer Abwesenheit muss die Bewohnerin bzw. der Bewohner mit einem Antigen-Schnelltest getestet werden. Dies kann im Haus nach vorheriger Absprache erfolgen.
  5. Bei der Rückkehr in die Einrichtung ist sofort eine Händedesinfektion vorzunehmen.


Hygieneregeln:
 

Die allgemeinen Hygieneregelungen sind zum Schutze unserer Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden jederzeit einzuhalten.
Dazu gehört insbesondere:

  1. Beachtung der Husten- und Nies-Etikette: Verwendung von Einmal-Taschentüchern auch zum Husten und Niesen, alternativ niesen oder husten in die Ellenbeuge.
  2. Sorgfältige Händehygiene: Händedesinfektion beim Betreten der Einrichtung und ggf. häufiges Händewaschen (30 Sekunden mit Wasser und Seife, anschließend gründliches Abspülen)
  3. Möglichst die Schleimhäute im Gesichtsbereich (Augen, Mund etc.) nicht mit ungewaschenen Händen berühren.
  4. Achten Sie auch in Ihrem privaten Umfeld sorgsam auf die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln.

 


 

Auch nach Ihrem Umzug in unser Haus sollen Sie Ihr soziales Umfeld weiterhin pflegen und erhalten können. Das Angebot des St. Vinzentiushauses richtet sich deshalb in erster Linie an alte und pflegebedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Murg.

Den Menschen verstehen wir als Einheit von Körper, Geist und Seele. Das ist uns Verpflichtung, die Würde des alten Menschen zu achten, auch und gerade wenn er pflegebedürftig ist. Altersbedingte Abbauvorgänge betrachten wir nicht als Krankheit, sondern als eine dem Menschen eigene, natürliche Gegebenheit.

Für Menschen mit Demenz haben wir eine eigene Wohngruppe eingerichtet, damit Sie in ruhigem Umfeld leben können.

Wir bieten Halt, Hilfe und Unterstützung an und bemühen uns dabei einen Lebensraum zu schaffen, in dem die Bewohner sich angenommen fühlen. Die persönlichen Bedürfnisse jedes Einzelnen werden beachtet, seine individuellen Ressourcen mit einbezogen, die Privatsphäre gewährt. Dabei wollen wir durch eine aktivierende Pflege die Eigenständigkeit und Selbstbestimmung fördern und sie so lange wie möglich erhalten.

Auch bei zunehmender Pflegebedürftigkeit steht so das "Mensch sein", die menschliche Würde im Mittelpunkt.

Von besonderer Bedeutung ist für uns ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Angehörigen. Wir freuen uns über alle Besucher.

Auf der Basis christlicher Ethik soll unsere Arbeit gleichzeitig ein Element des caritativ-diakonischen Dienstes der örtlichen Kirchengemeinde sein. Das St. Vinzentiushaus wird unter dem Zeichen der Caritas geführt - Caritas bedeutet Nächstenliebe. Diese wollen wir in unserer täglichen Arbeit praktizieren.